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jedes Wort wie eine Lüge jede Erinnerung wie ein Schmerz der jede Hoffnung im Keim erstickt jedes normale Leben verhindert ein Blick ein Wort eine Geste des Vertrauens nährt die Illusionen meiner eigenen Traumwelt abweichend von jeder Realität Gegen jede Vernunft gegen jedes Bewusstsein durch Gefühle irrgeleitet von Zielen mehr und mehr entfernt Entscheidungen treffen wählen des geringeren Übels entweder ein Ende ohne Wiederkehr oder endlose Qualen Entscheidungen treffen wählen zwischen Dir und mir mir selbst weiter Qualen zufügen oder durch Dein Leid meinen verschollenen Weg endlich wiederfinden kann ich Worte finden es Dir zu erklären kann ich den Mittelweg gehen für eine ungewisse aber freie Zukunft doch ohne Erinnerungen an die Vergangenheit
Umarmt in sanfter Dunkelheit Verstummt und geblendet von Verlangen Gedanken fließen ins Nichts Die sterbliche Hülle verbrennt auf dem Scheiterhaufen
Zwei Körper die ineinander fliessen Die Welt um uns verblasst Wie es die Sonne am Abend tut In unseren kleinen Kaskaden
Schließe deine Augen und komm mit mir In meine eigene Wirklichkeit Wo keine Fesseln unsere Seelen binden Wo wir ewig umherstreifen können
Keine Angst fängt uns in dieser Stunde Nichts hält uns heute Nacht zurück Komm mit mir meine zerbrechliche Blume Marschiere mit mir auf das Licht zu
Sei nicht Scheu, dieser kleine Schmerz Ist nur der Preis den du zahlen musst Er ist gering im vergleich zu dem was du erhältst Das sind meine letzten Worte